Samarpan

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Samarpan

Samarpan Golden wurde im Jahre 1941 in San Francisco als sechstes von acht Kindern geboren und verbrachte seine Kindheit in einer katholischen Familie. Nach dem Abitur entschied er er, ein Priesterseminar zu besuchen. Nach drei Jahren besuchte er drei Jahre lang ein Priesterseminar und studierte anschließend Psychologie. Nachfolgend war er für kurze Zeit als Psychologe tätig und arbeitete dann in einer Gasfirma und später auch als Klempner, Taxifahrer und Fensterputzer.

Er wurde in erster Ehe vierfacher Vater, bevor er 1981 zum indischen Mystiker Osho fand, mit dem er in Oregon/USA lebte. Der Name Samarpan stammt von Osho und bedeutet Hingabe.

Samarpans spirituelles Schlüsselerlebnis

Während eines Retreats mit Gangaji realisierte Samarpan mit absoluter Klarheit, dass da niemand ist, keine Person, kein Ich, niemand, der erleuchtet oder nicht erleuchtet sein könnte, und dass seine individuelle Persönlichkeit nur aus Konzepten, Meinungen und Vorstellungen besteht, aber in Wirklichkeit nie existiert hat. Er erkannte, dass diese Abwesenheit einer Person der Frieden ist, nach dem er so lange gesucht hatte.

Satsang mit Samarpan

Seit 1998 gibt er Satsang in Deutschland und einigen anderen Ländern Europas. Mit Sensibilität und Humor begleitet er Menschen durch ihre persönlichen Prozesse. Er erinnert jeden einzelnen daran, dass es nur darum geht, dem Verstand die Aufmerksamkeit zu entziehen, damit sich die Wahrheit enthüllen und Frieden eintreten kann. Frieden, der schon immer da war und immer da sein wird, unabhängig von den jeweiligen Lebensumständen. Wie das mühelos möglich ist, zeigt Samarpan den Menschen auf unkomplizierte Art im Satsang. Heute lebt Samarpan mit seiner Frau Marga in der Nähe von Frankfurt.

Tipp: Eine Reihe von Videos von Samarpan finden Sie bei Youtube oder http://new.livestream.com/samarpansatsang

Bildquelle: www.samarpan.de

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Claudia Verde ist Autorin und Meditations-Lehrerin, Coach und Beraterin für Ernährung und ganzheitliche Lebensführung. www.claudia-verde.de
  • Bhakti Yoga – Der Weg der selbstlosen Liebe

    Bhakti Yoga ist kein intellektueller, sondern ein emotionaler, spiritueller Weg, der Hinwendung zu Gott – ein einfacher, dennoch erhabener Yogaweg, um zu sich selbst zu finden. Nahezu alle Praktizierenden heben diesen Yogaweg als den ursprünglichsten hervor. Bei Bhaktiyoga handelt es sich um reine, uneingeschränkte spirituelle Hingabe an Gott, der für die absolute Liebe steht. Das Göttliche ist das Geliebte und der Devotee ist der Liebende. Im Bhakti Yoga gilt alles Irdische als die Manifestation des Göttlichen und Aspekte wie das Ego als unwichtig und auflösenswert.

  • Yoga, Klang, Schwingung – über die Macht des Klangs

    Spirituelle Klänge, Töne und Musik können transformierend wirken und heilsam wirken: sie können uns entspannen, in die Ruhe oder in ekstatische Gefühlsstimmungen bringen oder uns bei spirituellen oder heilenden Praktiken unterstützen. Entsprechende Klänge können daher Gleichgewicht und Harmonie in unser hektisches Leben bringen und uns begleiten auf unserem spirituellen Weg.

  • Jai Uttal – der Pionier der spirituellen Weltmusik

    Jai Uttal gilt als Pionier der Weltmusik. Seine musikalischen Wurzeln umfassen eine Vielzahl an Kulturen und Traditionen – doch vor allem fühlt er sich mit der traditionellen indischen Musik verbunden, die er mit eindringlichen Rhythmen und zeitgenössischen Elektrosounds mischt.

  • Spirituelle Lehrer

    Was versteht man unter einem spirituellen Lehrer? Ein spiritueller Lehrer ist eine Person, die uns auf dem Weg oder innerhalb des Prozesses der Sinnfindung oder Erkenntnisgewinnung begleitet, unterstützt oder anweist. Ein spiritueller Lehrer respektiert Natur und Lerntempo seines Schülers und vermittelt lediglich die Menge an Informationen, die er verarbeiten kann.

  • Samarpan

    Samarpan Golden wurde im Jahre 1941 in San Francisco als sechstes von acht Kindern geboren und verbrachte seine Kindheit in einer katholischen Familie. Nach dem Abitur entschied er er, ein Priesterseminar zu besuchen. Nach drei Jahren besuchte er drei Jahre lang ein Priesterseminar und studierte anschließend Psychologie. Nachfolgend war er für kurze Zeit als Psychologe tätig und arbeitete dann in einer Gasfirma und später auch als Klempner, Taxifahrer und Fensterputzer.

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