Was ist die richtige Yogarichtung für mich?

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Was ist die richtige Yogarichtung für mich?

Die Unterschiede der einzelnen Yoga-Arten sind meist fließend. Viele Yogis haben zunächst verschiedene Yogaformen für sich getestet, bevor sie die für sie ideale gefunden haben. Probieren ist hier angesagt.

Die Anforderungen, Schwerpunkte und Ansprüche verändern sich im Laufe eines Menschenlebens – daher sollte die Yoga-Art individuell an die aktuelle Lebenssituation angepasst werden. Auch ist der individuelle Konstitutionstyp (im Ayurveda Dosha genannt) zu berücksichtigen. Abhängig vom eigenen Dosha sind unterschiedliche Yogarichtungen zu empfehlen. » Ermittle Deinen Yogatyp

Die meisten westlichen Yogis fanden ihren Einstieg im » Hatha-Yoga.

YOGA ZUR GESUNDHEITSPROPHYLAXE UND FITNESS

Zur reinen körperlichen Ertüchtigung und Erhaltung und Verbesserung der eigenen Gesundheit empfehlen sich Hatha-Yogakurse wie sie von Fitness-Centern, Volksochschulen und zahlreichen Yogaschulen angeboten werden. Moderne Stile wie Bikram-Yoga, Poweryoga, Yoga-Flow oder Kombinationen mit Aerobic oder Pilates runden das Programm ab.

Technisch anspruchsvollere Techniken finden sich im Ashtanga- und Iyengar-Yoga. Hier ist je nach Lehrer und Schule die Betonung stärker auf dem athletisch-akrobatischen oder energetischen Aspekt.

YOGA MIT SPIRITUELLER AUSRICHTUNG

Ursprünglich war allen Yogarichtungen die spirituelle Ausrichtung gemein.

Stärker spirituell ausgerichtete Menschen tendieren daher zu eher traditionell ausgerichteten Yogarichtungen mit Schwerpunkt auf der energetischen Transformation, Entwicklung der Chakren und Meditation wie sie sich im Ashtanga-Yoga, Kriya-Yoga oder Iyengar-Yoga finden.

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Claudia Verde ist Autorin und Meditations-Lehrerin, Coach und Beraterin für Ernährung und ganzheitliche Lebensführung. www.claudia-verde.de
  • Bhakti Yoga – Der Weg der selbstlosen Liebe

    Bhakti Yoga ist kein intellektueller, sondern ein emotionaler, spiritueller Weg, der Hinwendung zu Gott – ein einfacher, dennoch erhabener Yogaweg, um zu sich selbst zu finden. Nahezu alle Praktizierenden heben diesen Yogaweg als den ursprünglichsten hervor. Bei Bhaktiyoga handelt es sich um reine, uneingeschränkte spirituelle Hingabe an Gott, der für die absolute Liebe steht. Das Göttliche ist das Geliebte und der Devotee ist der Liebende. Im Bhakti Yoga gilt alles Irdische als die Manifestation des Göttlichen und Aspekte wie das Ego als unwichtig und auflösenswert.

  • Yoga, Klang, Schwingung – über die Macht des Klangs

    Spirituelle Klänge, Töne und Musik können transformierend wirken und heilsam wirken: sie können uns entspannen, in die Ruhe oder in ekstatische Gefühlsstimmungen bringen oder uns bei spirituellen oder heilenden Praktiken unterstützen. Entsprechende Klänge können daher Gleichgewicht und Harmonie in unser hektisches Leben bringen und uns begleiten auf unserem spirituellen Weg.

  • Jai Uttal – der Pionier der spirituellen Weltmusik
    Die Unterschiede der einzelnen Yoga-Arten sind meist fließend. Viele Yogis haben zunächst verschiedene Yogaformen für sich getestet, bevor sie die für sie ideale gefunden haben. Probieren ist hier angesagt. Die Anforderungen, Schwerpunkte und Ansprüche verändern sich im Laufe eines Menschenlebens – daher sollte die Yoga-Art…
  • Spirituelle Lehrer

    Was versteht man unter einem spirituellen Lehrer? Ein spiritueller Lehrer ist eine Person, die uns auf dem Weg oder innerhalb des Prozesses der Sinnfindung oder Erkenntnisgewinnung begleitet, unterstützt oder anweist. Ein spiritueller Lehrer respektiert Natur und Lerntempo seines Schülers und vermittelt lediglich die Menge an Informationen, die er verarbeiten kann.

  • Samarpan

    Samarpan Golden wurde im Jahre 1941 in San Francisco als sechstes von acht Kindern geboren und verbrachte seine Kindheit in einer katholischen Familie. Nach dem Abitur entschied er er, ein Priesterseminar zu besuchen. Nach drei Jahren besuchte er drei Jahre lang ein Priesterseminar und studierte anschließend Psychologie. Nachfolgend war er für kurze Zeit als Psychologe tätig und arbeitete dann in einer Gasfirma und später auch als Klempner, Taxifahrer und Fensterputzer.

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